1999 haben sich Diakonissen und Diakonische Schwestern und Brüder zusammengeschlossen. So entstand die Elisabeth-Gemeinschaft, wie es sie heute gibt. Diakonissen, Diakonische Schwestern und Brüder tragen als Zeichen der Zusammengehörigkeit ein Kreuz, einen Anhänger oder eine Brosche.
Diakonissen sind:
Evangelische Frauen, die sich entschlossen haben, ihre Fähigkeiten für soziale Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Sie tun dies bewusst im christlich-kirchlichen Umfeld und setzen damit einen Auftrag der Kirche um. Sie wurden für diese Aufgabe im Gottesdienst eingesegnet. Damit sie sich ihrem Tun ungeteilt widmen können, blieben sie unverheiratet und leben in einer verbindlichen Gemeinschaft. Dazu gehört das geistliche Leben.
Um finanzielle Effektivität zu erreichen, kommen die Gehälter bzw. Renten in eine gemeinsame Kasse. Davon erhalten alle volle Versorgung und Taschengeld. Vom Rest wurden die Arbeitsgebiete finanziell unterstützt. Heute leben alle Diakonissen im „Feierabend" (= Ruhestand).
Diakonische Schwestern und Brüder:
Diakonische Schwestern und Brüder haben die selbe geistlich-diakonische Zielrichtung und wissen sich ebenso in christlicher Verantwortung dieser Zielrichtung verpflichtet. Auch sie werden im Gottesdienst beauftragt und für ihren Dienst gesegnet. Sie leben verheiratet oder unverheiratet, in der Familie oder allein und sind in den verschiedensten Berufen tätig. Von ihrem Einkommen zahlen sie einen Beitrag an die Elisabeth-Gemeinschaft.





